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Ich bin wohl einer der letzten Liebhaber von BASIC besonders Microsoft PDS 7.1 hat es mir angetan. Und wer der Meinung ist da sei doch völlig ausgestorben, der sollte sich bei www.simtel.net eines besseren belehren lassen.
Allen Nörglern kann ich versichern, dass ich auch mit C und C++ umzugehen weiß.

Schließlich zeigt diese Homepage, dass mir auch HTML nicht völlig fremd ist.

Seit neuerer Zeit bin auch an PERL interessiert. Das gibt es in verschiedenen Versionen, auch in einer für Windows.
Bei perldoc.com kann man z.B. nachlesen, wie Operatoren verwendet werden.
Ausserdem gibt es fleissige Programmierer, die Ihre Module zur Verfügung stellen, z.B.: Text::BibTeX.

Im Moment nicht in Verwendung, aber für die Zukunft gepant: PHP und SQL

Ja selbst mit Linux komme ich im wesentlichen klar. Insbesondere bin ich ein Fan der SAMBA Server Idee.

Cool finde ich, dass man bei Igor Code von nicht interactiven Programmen prüfen lassen kann.

Ich überlege sogar, mir eine PS2 zuzulegen, dafür gibt es nämlich ein Linux Kit.

Kein Wunder, dass ich für längere Texte auf das Kochbuch für LaTeX verweise.

Eng damit zuammen hängt BiBTeX, wofür es bei MacKichan Software eine schöne Datenbank gibt.


Wer will kann sich hier über Feldfunktionen und andere Interna bei MS-Word informieren:

wunderbares Microsoft:
Mach ein neues, leeres Word-Dokument auf und schreib folgendes hinein:
= rand (200,99)
Dann "ENTER" drücken und 3 Sekunden warten. Das Resultat kann angeblich von Microsoft nicht erklärt werden.
Bitte auch auf die Seitenanzahl achten...


Die Tips zu Origin 4 LabTalk finden sich auf meiner Trendpage.


Natürlich darf beim Exabonenten ein Link auf die c't nicht fehlen. Besonders schön sind die Projekte. So habe ich vor Jahren mal den Videotextdekoder nachgebaut. Aktueller ist allerdings die MP3 PUMP. Philipp und Markus haben dieses Projekt sehr schön bearbeitet. Wer es ihnen gleich tun will, kann bei der Fa. Segor alle Bauteile im Set beziehen.

Die News der Coputerszene erfährt man beim Heise Newsticker.

Die gefährlichen News gibts beim RUS-CERT in Stuttgart.

Spiel doch mal mit deiner Windows Registry:

Immer nützlich:

Im Gegensatz zu Carsten habe ich es nie geschafft meinen eigenen Einplatinencomputer aufzubauen. Hier dennoch einige Links, die dabei helfen könnten:

Weitere Links zu interessanten Firmen finden sich auf meiner Firmen Seite.


Aufbau eines IrDA-kompatiblen Infrarotports mit Sendekontroll-LED:

Diese Bauanleitung wurde auf einer News-Group meines Arbeitgebers gepostet:

"Dieser Infrarotport kann effizient und ohne Kabelverbindung zur Datenkommunikation zum Beispiel mit Mobiltelefonen, Organizern oder anderen Computern und Peripheriegeräten wie Druckern verwendet werden. Der Anschluß, an den diese Schaltung angeschlossen wird, ist auf fast allen Mainboards (->Mainboard-Dokumentation) der neueren Generation vorhanden. Das Herzstück der Schaltung ist ein Infrarot Transceiver (TFDS 4500), der in der Lage ist entsprechend dem IrDA-1.2-Standard für Serielle Infrarot (SIR) Datenkommunikation mit bis zu 115 kbit/s zu kommunizieren. In diesem Bauteil ist sowohl eine Infrarot-Sendediode mit Treiber-Elektronik, als auch ein Infrarot-Empfänger mit etwas Filterbeschaltung untergebracht. Bei mir gibt's den kompletten Infrarotport für nur 16,- Euro/Stück. Anschlußbelegung Buchsenleiste:

  • Pin 1 -> +5V
  • Pin 2 -> frei
  • Pin 3 -> datenkanal (ir-rxd)
  • Pin 4 -> masse
  • Pin 5 -> datenkanal (ir-txd)

Bei der Inbetriebnahme, unabhängig davon, ob der Infrarotport tatsächlich angeschlossen ist, wird Window ein Infrarot-Übertragungsgerüt erkennen und installieren. Zuvor muss allerdings das Infrarot-Übertragungsgerät im BIOS des Rechners aktiviert werden. Sämtliche benötigten Treiber sind im Windows Betriebssysten integriert. Gegenüber dem Bild (siehe unten) gibt es den Port jetzt mit ca. 70 cm Anschlusskabel. Alternativ biete ich auch eine Schnittstelle in Form eines Slotbleches (mit einer Buchse vom Typ PS/2 und einem 1,5 m langen Kabel mit Stecker vom Typ PS/2) an. Am Ende des Kabels ist dann der Port angelötet. Diese Erweiterung gibt's für 4,60 Euro. Für alle die z.B. eine "alte Mouse" mit Kabel und PS/2 Stecker als Gehäuse verwenden wollen, stelle ich das Slotblech für 2,60 Euro bereit, d.h. Sie senden mir Ihre "Mouse" zu, ich nehme die Elektronik der Mouse heraus und löte den Port ans Kabelende. Die Integration der IR-Platine in das Mouse-Gehäuse können Sie dann nach Ihren Bedürfnissen gestalten (siehe Bild 2 und 3)."

Die Bilder versuche ich nachzureichen. Wer Interesse hat, den leite ich gerne an den Autor weiter! Die Baupläne gibt es sonst übrigens auch unter www.infrarotport.de Bauteile gibts bei Reichelt für ca. 3,50 inklusive Stapilisierungskondenstator und Kontroll-LED.


Wer nicht selbst programmieren will, findet hier sicherlich das eine oder andere nette Tool oder den lange vermissten Treiber:

Eine historische Anmerkung zum bit. Allgemein sollte man das FOLDOC, ein Lexikon der Compterbegriffe, zum Nachschlagen parat haben.



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last updated: 18.09.2004, 10:56
Max Kicherer (e-mail: max+www@siski.de)